Mal wieder das Kind im Manne, am Freitag war ich mit Gabriel auf der Faszination Modellbau, der Modellbaumesse in Friedrichshafen. Eisenbahnen und alle Arten von Fortbewegungsmitteln vom Auto, über Baumaschinen und Boote bis hin zu Flugzeugen und Helikoptern ließen nicht nur das Herz von Gabriels Sohn Frederick (Fedi) sondern auch von uns “großen Kindern” höher schlagen.

Allen guten Vorsätzen zum Trotz traten wir deshalb schwer bepackt den Heimweg an: Gabriel ausgestattet mit einem Bell Jetranger micro von Graupner und ich mit einem Ikarus Lama. Beides sind kleine ferngesteuerte Hubschrauber die für den indoor-Einsatz gedacht sind. Durch zwei gegenläufige Rotoren sind sie sehr viel einfacher zu fliegen als herkömmliche Hubschraubermodelle. Bei Helikoptern mit nur einem Rotor dreht sich das Fluggerät immer gegen die Rotorlaufrichtung um die eigene Achse, um geradeaus zu fliegen oder auch einfach nur in der Luft zu stehen muss diese Drehbewegung dann durch den Heckrotor ausgeglichen werden, und das ist alles andere als trivial. Bei den sogenannten Koaxial-Modellen gibt es statt dessen zwei Rotoren, die sich mit gleicher Gescwindigkeit gegnläufig drehen, und damit den Hubschrauber besonders ruhig halten sollen. Soviel zur Theorie, doch in der Praxis ist alles dann doch ein wenig komplizierter.

Doch dazu später mehr, jetzt heißt es erst mal Akkus laden

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